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Allgemeine Angaben


Kommission

Ver- und Entsorgung (Ab 01.01.2001)

Inkasso:

Gemeindekasse

Brunnmeister:

Niederhauser Ernst

 

Müllerlihus 5

 

4954 Wyssachen

 

Tel. 062 966 19 42

Lebensmittelkontrolleur:

Kantonales Laboratorium

 

Postfach

 

3000 Bern 9

 

Tel. 031 633 11 11

info.kl(at)gef.be.ch

1. Privatanschluss

Frauchiger Fritz, Korante (01.01.1963)

Anzahl der Wasseranschlüsse auf 30.11.2006

93, davon 3 Gemeindegebäude

Versorgte Personen

ca. 250

Länge des bestehenden

Leitungsnetzes ca. 10 km

Leitungsdurchmesser

150 mm (Zuleitung kleiner)

Anzahl Hydranten

53

Wasserspiegel Mundi

785 m ü. M.

Grösse Reservoir Mundi

250 m3, davon 150 m3 Löschreserve

Höhe Reservoir Sager

770 m ü. M.

Weiterverwendung Reservoir Sager mit Sagerquellen

Reserve für die Überbauung Sager

Geschichte

Ursprünglich gehörte zu jeder Liegenschaft von Wyssachen ein eigener Brunnen. So war die Wasserversorgung bestens gewährt.

Beim Bau des Gemeindehauses zeigte sich, dass der alte Brunnen den Anforderungen nicht in allen Teilen genügte. Deshalb ernannte die Gemeindehausbaukommission am 31.03.1958 einen Ausschuss in den Personen von Fritz Walther, Paul Zaugg und Hans Tanner. Der Gemeinderat erweiterte am 23.10.1958 diesen Ausschuss durch Walter Geissbühler und Hans Niederhauser. Unter dem Namen "Brunnenkommission", suchten die 5 Mitglieder eine Lösung zur Sanierung der Schulhaus- und Gemeindehausbrunnen.

Bereits einen Monat später konnte Brunnenpräsident Fritz Walther den Gemeinderat über die bisherigen Arbeiten orientieren. Es zeichnete sich eine grosszügige Lösung, nämlich die Erstellung einer Gemeindewasserversorgung mit Löschschutz, ab. Auf der Ofenhöhe könnte ein Reservoir gebaut werden. Das Wasser müsste von den Ryschquellen hinaufgepumpt werden. Der Gemeinderat erteilte nun der Brunnenkommission die Kompetenz, das Problem Wasserversorgung weiter zu verfolgen.

Die sehr aktive Brunnenkommission klärte nun verschiedene Quellwasserbezugsmöglichkeiten ab. In die engere Wahl kamen die Gebiete Rysch, Mettlen und Ischlag. In der Folge wurden die Wasservorkommnisse in der Mettlen weiter geprüft.

Auf Antrag des Gemeinderates und der Brunnenkommission beschloss die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom 18.09.1959 einen Kredit zur Fassung der Mettlenquellen. Im Gemeinwerk wurden die Grabarbeiten ausgeführt. Vor und während den Bauarbeiten wurden verschiedene Wasserschmöcker beigezogen. Leider zeigte sich der gewünschte Erfolg nicht. Mit viel Mühe und Not wurden die geringen Wasservorkommnisse trotzdem gefasst, aber nicht Richtung Dorf geleitet.

Hr. Ingenieur Bächtold arbeitete ganz unverbindlich ein generelles Wasserversorgungsprojekt aus. Er sah die Schaffung einer Hoch- und Niederzone vor. Die approximativen Baukosten beliefen sich auf rund 1,7 Mio.

Wasserverbrauch

Jahr

m3

1963

150

1965

1'974

1970

4'492

1975

6'516

1980

7'448

1985

11'287

1990

12'068

1995

11'168

2000

13'386

2005

14'950

2006

13'309

2007

13'551

2008

14'044

2009

14'039

2010

14'232